Content richtig planen

Eine gute Internetseite ist wie eine homogene Masse, die sich einerseits den Interessen der Leser und Nutzer anpasst, sich auf der anderen Seite aber auch permanent weiterentwickelt und den Anforderungen der Suchmaschinen gerecht wird.

Wenn Sie möchten, dass die Inhalte Ihrer Seite für Sie arbeiten, dann sollten Sie den Content richtig planen.

Eine gute Planung erspart viel Zeit, Nerven und Geld. Überlegen Sie sich daher im Vorfeld genau, welche Inhalte Sie auf Ihrer Internetseite präsentieren wollen und in welcher Art und Weise dies geschehen soll. Content Marketing verlangt nämlich nach einer Strategie, die einen Weg vorgibt und die berühmte Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen erspart.

Wie hilft Content Marketing?

Rund um den Aufbau von Internetpräsenzen gibt es viele Definitionen, Vorgaben und gut gemeinte Ratschläge. Während viele Webseitenbetreiber auf SEO setzen und ihre Seiten entsprechend ausrichten, kümmern sich Andere gar nicht darum und lassen vielmehr ihr Herz und den eigenen Geschmack sprechen.

Schnell kommt es daher zu Streitigkeiten, weil jeder seinen Weg als den goldenen Weg sieht und sich darauf beruft, wenn es um den Erfolg geht. Dabei spielen viele andere Faktoren zusätzlich eine Rolle, wenn es um die richtige Ausrichtung und Positionierung der Internetseite geht.

So sind Sie automatisch besser gelistet in den Suchmaschinen, wenn Sie sich mit einem Thema beschäftigen, welches selten ist und daher noch nicht allzu viele Webpräsenzen füllt. Folgendes Beispiel möchte ich dazu anführen:

Aktuell arbeite ich an einer Internetseite, die sich mit dem Thema Wassersport, Urlaub auf dem Wasser und Leben auf dem Wasser beschäftigt. Glaubt man den Statistiken, dann sind schlanke 1 Prozent der Bevölkerung Wassersportler. Nicht viel, aber doch so viel, das man sie mit einem solchen Thema per Internet unterhalten kann. Die Seite hat jetzt schon in der Entstehungsphase so viele Klicks, dass andere Seitenbetreiber neidisch werden würden. Doch woran liegt das?

Zum Thema Wassersport lassen sich noch nicht viele aussagekräftige Seiten im World Wide Web finden. Das bedeutet, dass sich alle Interessenten auf die wenigen vorhandenen Seiten konzentrieren. Würde ich hingegen an einer Seite zu den Themen Mode, Reisen oder Finanzen arbeiten, hätte ich viel mehr Mühe, diese Seite optimal bei Google und Co zu platzieren. Denn es gibt zu viele Seiten zu diesen Themen, sodass meine Seite wahrscheinlich ewig brauchen würde, um irgendwo wahrgenommen zu werden.

Dieses einfache Beispiel soll Ihnen aufzeigen, wie wichtig Content Marketing in unserer heutigen Zeit ist. Es reicht also nicht nur aus, ein paar Texte ins Internet zu stellen und diese nach allen SEO-Regeln kunstvoll auszurichten. Das Thema der Webseite spielt auch eine sehr große Rolle und ist maßgeblich für Ihren Erfolg.

Vergessen Sie daher die klassischen Themen und werden Sie zum Spezialisten. Wenn Sie sich für Finanzen interessieren und dieses Interesse mit Ihren Lesern und Kunden teilen wollen, dann sollten Sie sich auf ein Thema im Bereich der Finanzen konzentrieren. Picken Sie sich einen Zweig heraus und gehen Sie dann ins Detail. Sie werden sehen, dass Sie auf diese Art und Weise deutlich mehr Erfolg haben werden, als wenn Sie die großen Themen nur an der Oberfläche ankratzen.

Überlegen Sie sich eine Story

Wichtig ist also, dass Sie eine Idee beziehungsweise eine Story haben, die sich wie ein roter Faden durch Ihre Internetpräsenz zieht. Gehen Sie strategisch vor und überlegen Sie, welches Thema Sie ansprechen wollen, welches Wissen Sie mit sich bringen und wie eine optimale Präsentation stattfinden kann. Kreieren Sie eine Marke, planen Sie Werbung und schauen Sie, mit welchen Unternehmen oder Institutionen Sie in diesem Zusammenhang eventuell kooperieren können.

Haben Sie eine gute Story, kann diese beliebig ausgebaut werden. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie immer wieder zum Kern zurückfinden, damit die Ränder nicht fransig und der Content nicht zu oberflächlich wird. Nur inhaltsreicher Content kann auf Dauer überzeugen und wird Ihren Weg in Richtung Erfolg ebnen.

Mein Tipp:

Sollten Sie bereits eine Internetseite besitzen, dann planen Sie in regelmäßigen Abständen einen Relaunch. Prüfen Sie den Inhalt der Webseite und stellen Sie sich folgende Fragen:

–     Ist meine Webseite leicht zu finden?

–     Ist die Gliederung verständlich und übersichtlich?

–     Sind Weiterleitungen plausibel und nachvollziehbar?

–     Funktionieren alle Links?

–     Bewegt der Inhalt meiner Webseite die Nutzer dazu, eine Handlung auszuführen?

–   Erreiche ich meine Nutzer auf der emotionalen Ebene und kann ich sie mit den Inhalten unterhalten?

–   Ist der Content aktuell?

Sollten Sie Schwächen oder Lücken erkennen, dann reagieren Sie zeitnah. Die Konkurrenz schläft nicht und wartet nur auf Fehler, die Sie machen. Im Prinzip hat jede Internetseite Optimierungspotenziale, die ausgeschöpft werden können.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema oder kann ich Ihnen bei der Optimierung helfen? Dann melden Sie sich bei mir. Ich unterstütze Sie gerne. Eine unverbindliche Anfrage können Sie hier stellen.

Walking in my Shoes

Die Vita ist das Aushängeschild eines jeden Menschen…

Quelle: Walking in my Shoes

Das Kleingedruckte

Das Kleingedruckte

Auch ich möchte im ungeliebten Kleingedruckten die Bedingungen und Voraussetzungen für eine gemeinsame Zusammenarbeit manifestieren.

Es gibt viele Webseitenbetreiber, die der Meinung sind, dass guter Content zu einem minimalen Preis erhältlich ist. Doch dem ist nicht so. Denn Qualität hat auch in dieser Branche seinen Preis. Denn „billige“ Texte können nicht den Mehrwert und den Erfolg liefern, den Sie sich für Ihr Unternehmen wünschen.

Selbstverständlich bin ich gerne bereit, auch einmal unentgeltlich zu beraten oder den einen oder anderen Beitrag in schriftlicher Form zu leisten. Jedoch nur dann, wenn dies nachweißlich für einen guten Zweck ist und Sie als Kunde keinen finanziellen Mehrwert aus meiner Arbeit ziehen können.

Meine Preise orientieren sich an meiner Erfahrung und meiner Leistung. Und wer bereits mit mir zusammengearbeitet hat, weiß sehr genau, dass meine Leistungen deutlich über das hinaus gehen, was die meisten anderen Texter und Autoren anbieten. Ich schreibe nämlich nicht nur Ihre Texte, sondern berate auch bezüglich des Aufbaues der Internetseite und deren Gestaltung. Gerne pflege ich die Texte auch auf Ihrer Internetpräsenz ein, formatiere und optimiere, um entsprechend gute Platzierungen bei den Suchmaschinen erreichen zu können. Dies ist für mich selbstverständlich, da ich gerne helfe und es für mich wichtig ist, dass meine Kunden auch einen Nutzen aus meiner Arbeit ziehen können.

Bitte haben Sie Verständnis, dass ich keine kostenlosen Probetexte anbiete. Wenn eine Textprobe gewünscht wird, kann ich Ihnen gerne einen bereits geschriebenen Text zur Ansicht zur Verfügung stellen. Dieser darf jedoch nicht verwendet werden, sondern dient lediglich zur Ansicht.

Die Begleichung der Rechnung erfolgt nach Erledigung des Auftrages. Sie erwerben damit automatisch die Nutzungsrechte an den Texten. Sollte es sich um einen größeren und langfristig angelegten Auftrag handeln, stelle ich in Absprache eine Zwischenrechnung aus. Bei sehr großen Projekten mit einem hohen Rechercheaufwand kann im Einzelfall auch eine Teilzahlung im Vorfeld erfolgen. Alle Aspekte werden vor Auftragsannahme genau abgesprochen.

Sollten Sie Fragen zum Kleingedruckten haben, können Sie diese mit Hilfe des Kontaktformulars an mich stellen.

Preise

Preise

Ohne Sprache geht es nicht. Sie ist unser wichtigstes Instrument, mit dem wir ausdrücken können, was wir sehen, fühlen und hören. Wenn ich Ihre sprachlichen Wünsche in Texte fassen soll, dann hat das seinen Preis.

Meist werden die Preise bei Texten pro Wort angegeben. In der Regel ist dies auch ohne Weiteres möglich. Besonders dann, wenn es sich um einen Fließtext handelt. Handelt es sich jedoch um ein sehr individuelles Projekt, dann kann der Preis auch individuell angepasst und ausgehandelt werden. Bei größeren Aufträgen oder Daueraufträgen dürfen Sie zudem mit einem Preisnachlass rechnen, den wir im Vorfeld vereinbaren. Daher sind die hier genannten Preise als Richtwert anzusehen und können individuell angepasst werden.

Einfache Texte ohne Formatierung und SEO-Marketing:

  • geringer Rechercheaufwand: 0,03 – 0,06 Euro pro Wort
  • größerer Rechercheaufwand: 0,06 – 0,10 Euro pro Wort
  • informativer Newstext oder Blogbeitrag: 0,04 – 0,08 Euro pro Wort

SEO-Texte:

  • Texte für Artikelverzeichnisse bis 20 Stück: 15 Euro pro Text ab 21 Stück: 12 Euro pro Text
  • Texte für Presseportale bis 20 Stück: 15 Euro pro Text ab 21 Stück: 12 Euro pro Text

Pauschale Preise:

  • Pressemitteilungen: ab 60 Euro
  • Kundenanschreiben: ab 40 Euro
  • Flyer, Broschüren und ähnliches: ab 150 Euro
  • Bewerbungen: ab 80 Euro
  • eBooks: ab 5 Cent pro Wort
  • Erstellung und Betreuung Social Media Kanal: auf Anfrage
  • Bilder, Videos und Grafiken: auf Anfrage

Hinweis: Ein Text für ein Presseportal oder ein Artikelverzeichnis umfasst in der Regel 250 Worte. Der hier genannte Preis wurde entsprechend berechnet. Wünschen Sie einen längeren Text, so teilen Sie mir dies bitte mit. Ich werde Ihnen dann ein entsprechendes Preisangebot unterbreiten.

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Dann kontaktieren Sie mich einfach über das Kontaktformular und erstelle Ihnen ein Preisangebot.

 

Referenzen

Referenzen

Referenzen sollen die „Wertigkeit“ und „Qualifikation“ eines Unternehmens – oder in meinem Fall eines Texters – möglicht deutlich darstellen. Daher möchte ich mich auch der gängigen Methode der „Zur-Schau-Stellung“ anschließen und einige Internetpräsenzen als Referenz benennen. Auch wenn diese Liste mitnichten vollständig ist und in meinen Augen auch nur bedingt etwas über Qualität aussagt, da diese bekanntlich im Detail und nicht in der Auflistung einiger Auftraggeber steckt.

Großaufträge

brillen.de – Filialbeschreibungen, Blogbeiträge, Brillenbeschreibungen, Glossar

kontaktlinsen-preisvergleich.de – Glossar und FAQ

ebay.de – Produktbeschreibungen und Erklärungen rund um den Einkauf bei eBay

yachtcharter-roemer.de – Erstellung und Betreuung Facebook-Seite

paradisi.de  – viele Beiträge im Bereich Kosmetik und Pflege sowie Newsartikel zu den unterschiedlichsten Themen

logopaediesemlow.wordpress.com – kompletter Internetauftritt

hochwertige-kontaktlinsen.de – nahezu alle Texte der Internetseite

sonnenbrillen.net  – einen Großteil der Brillenbeschreibungen

my-Spexx.de – Beschreibungen vieler Markenbrillen und Marken

trueffelkontor.de – viele Produktbeschreibungen

aktienrunde.de – Testberichte und Beschreibungen zu Binären Optionen

forexaktuell.com – Testberichte zu Binären Optionen und den dazugehörigen Brokern

zweisamkeit.net – Testberichte zu den einzelnen Online Singlebörsen

zehn.de- mit eigenem Profil

Reisen und Urlaub

transafrika.org

casamundo.de – Beschreibungen zu den Destinationen

london-kurztrip.de

england-ferien.de

hts-touristik.de

british.de

bester-urlaub24.de

england-seiten.de

großbritannien.de

urlaubsziele.com

wimdu.de

gruppenreisen.de

urlaub-net.de

billig-reisetipps.de

Finanzen, Versicherungen und Co.

guenstige-onlinekredite.com

kredit-galerie.de

abc-kredit.net

finanz-fachwissen.de

kredit-service.info

schnell-zum-kredit.de

finanz-planer.net

papke-versicherungsmakler.de

finanz-vergleichen.de

finanzen-info.org

my-kreditkarte.com

verbraucherinsolvenz-berlin.de

versicherung-faq.de

kreditwuerdigkeit.de

bessere-zinsen-info.de

kreditvergleich.eu

finanz-berater24.de

finanzratgeber24.de

kreditinform.de

baufinanzierungsrechner.eu

mehrzinsen.de

Rund um die Augenoptik

hochwertige-kontaktlinsen.de – nahezu alle Texte der Internetseite

sonnenbrillen.net  – einen Großteil der Brillenbeschreibungen

my-Spexx.de – Beschreibungen vieler Markenbrillen und Marken

kontaktlinsen-preisvergleich.de – Glossar und FAQ

optixworld.de

brillen.de – Filialbeschreibungen, Brillenbeschreibungen, Blogbeiträge

Shopping

moebel.de

shopping.com

bestellen-ohne-schufa.de

lagerverkauf-finden.de

wlw.de

fitness-shopping.ch

fashion-monkey.de

produkt-ratgeber24.de

luxus-shopping.de

deals.com

modejunkie.net

tshirtshop.de

activeshopping.de

Dies und Das

alles-strom.de

werbeservice-klein.de

azubi-magazin.com

guenstig-strom.de

trip-reports-de

iwsp.org

ghostwriter-blog.de

ghostwriting-service.de

produkt-experte24.de

back-koch-ideen.de

stiftung-force.de

didagoshop.de

fbq.ch

hausbau-fakten.de

flughafenhotel.net

lzz.ch

money-in-bussiness.com

online-sprachen-lernen.com

guenstig-fertighaus.de

great-shopping.de

apo-line.com

teichbauen.net

fitnessstudio.de

jimdo.com

parts2win.com

drhittrich.com

heba-shop.de

handwerken.org

gesundheit-fitness-shop.com

fernsehzeitung.biz

mutterschutz-rechner.de

allyouneed.com

partnersuche.de

abnehmwave.de

vermoegenstipp.de

gasgrillation.de

mobiles-fotostudio.eu

garten-und-haus.com

mittelstanddirekt.de

fug-muc.de

heute-gesund-leben.de

globalisierung-fakten.de

kinder-alltag.de

vergleich-lebensversicherung.biz

mittelstand.de

Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich keine Verantwortung für die textliche wie auch bildliche Gestaltung der hier verlinkten Internetseiten übernehme. Diese liegt ausschließlich bei den Betreibern der Seiten.

Vita

Die Vita ist das Aushängeschild eines jeden Menschen. Sie zeichnet den Lebensweg auf, der bis dato beschritten werden durfte. Auch ich möchte an dieser Stelle einen kleinen Einblick in mein bisheriges Leben geben.

Mein Name ist Anna Miller. Die Leidenschaft für das geschriebene Wort habe ich bereits in sehr jungen Jahren an mir entdeckt. Während sich meine Klassenkameraden mit Aufsätzen, Interpretationen und der schriftlichen Vorbereitung auf einen Vortrag sehr abmühen mussten und viel Zeit für diese Prozesse benötigten, flossen bei mir die Worte ohne große Mühen aus dem Füller.

Schnell wurde dies von meinen Lehrern erkannt und gefördert. Ich schrieb Texte für die Klasse und die Schule und konnte bereits in diesem frühen Lebensabschnitt meinen Gedanken und Gefühlen auf dem schriftlichen Wege freien Lauf lassen.

Doch das Ende meiner Schulzeit nahte und auch ich musste einsehen, dass man höchstwahrscheinlich „nur“ mit Worten seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten kann. Eine Ausbildung musste her, die den Weg in einen traditionellen Beruf ebnete. Ich entschied mich für eine Ausbildung zum Augenoptiker. Hier waren meine kreativen Fähigkeiten im schriftlichen Bereich lediglich in einem sehr begrenzten Rahmen gefragt, dafür reizte mich der handwerkliche Aspekt. Zudem fand mein nahes Umfeld, dass Augenoptiker doch ein sehr angesehener Beruf sei.

Nach der Ausbildung arbeitete ich über 10 Jahre in diesem Beruf, bis die Geburt meines Sohnes mein bisheriges Leben komplett verändern sollte.

Mein Sohn entpuppte sich nach seiner Geburt recht schnell als kleines Sorgenkind, welches viel Aufmerksamkeit und Fürsorge von mir abverlangte. Da ich ihm dies nicht verwehren wollte, musste eine Planänderung in meinem beruflichen Leben her. Denn ein krankes und therapiebedürftiges Kind passt leider nicht mit den Arbeitszeiten im Handel zusammen.

Nachdem ich einige Dinge mit nur mäßigem Erfolg ausprobiert hatte, besann ich mich meiner schriftstellerischen Fähigkeiten und tat erste kommerzielle Schritte auf diesem Gebiet. Ich verfasste mehr als 4.500 Texte für rund 600 Unternehmen, mit denen ich hauptsächlich über diverse Textvermittler in Kontakt kam. Dabei war das Spektrum der Aufträge so breit gefächert wie auch die Auftraggeber. Ob informative Lektüre über Versicherungen, Finanzen, Familie, Reisen und Arbeit – alles wurde nachgefragt. Doch nur als anonymer Schreiberling wollte ich nicht im Sumpf der Texter und Autoren verschwinden. Warum nicht mit dem Können und den Fähigkeiten aus dem Schatten der Textbörsen treten und mit dem „guten Namen“ UND den guten Texten selbst den Kontakt zu den Kunden suchen?

Und so stelle ich heute meine schriftstellerischen Dienste jedem Kunden zur Verfügung. Feste Interessengebiete habe ich nicht. Jedoch schreibe ich einem Großteil meiner Aufträge im Bereich der Finanzen, Versicherungen, Familie und Reisen. Und auch mein optisches Fachwissen wird immer gerne nachgefragt. Viele Texte rund um das Thema Brillen und Kontaktlinsen sind bereits aus meinem Füller geflossen und werden sicherlich noch folgen.

Wenn auch Sie Interesse an kreativen und informativen Texten haben, die nicht nur Ihre Internetseiten füllen, sondern auch einen Mehrwert für Ihre Besucher bereithalten, dann dürfen Sie sich gerne ein wenig ausführlicher auf meiner Internetseite umschauen. Und wenn Ihnen mein Angebot gefällt, dann freue ich mich selbstverständlich auch auf Ihre Kontaktaufnahme.

 

So wird das nichts

Lange ist es her, dass ich mich in Form von einem Blogbeitrag zu Wort gemeldet habe. Zu viele Dinge haben sich seitdem ereignet und ich hatte mit meiner Arbeit und nicht zuletzt auch mit meinem persönlichen Umfeld so viel zu tun, dass einfach keine Zeit blieb für einen wohlklingenden und unterhaltsamen Beitrag.

Was natürlich nicht bedeutet, dass mich all die Dinge, die aktuell geschehen nicht mehr bewegen oder zum Nachdenken anregen. Ganz im Gegenteil. Was politisch gesehen aktuell vonstatten geht, macht mir mehr als Sorgen und wird vom mir detailliert beobachtet. Trotz alledem möchte ich mich heute erst einmal mit einem Thema beschäftigen, was mir in meinem nahen Umfeld ins Auge gesprungen ist, aber auch viele andere Menschen betrifft und eine große Ungerechtigkeit darstellt.

Ich habe eine nahe Bekannte, die sich in einer Beschäftigung befindet, welche nicht ausreichend Geld hervorbringt, um davon einigermaßen ordentlich leben zu können. Sie bezieht daher zusätzlich zu ihrem Einkommen Hartz IV, was erschreckend und gleichzeitig auch traurig ist. Denn es handelt sich um eine liebenswerte alleinerziehende Mama, die trotz fundierter Ausbildung, vielen Weiterbildungen und dem stetigen Willen zur Arbeit nicht von ihrer Hände Arbeit leben kann.

Um es genau zu sagen: Die junge Dame, von der ich rede, ist Lohnbuchhalterin. Ein Beruf, der durchaus achtbar ist und Wissen sowie eine gewisse Leistungsbereitschaft voraussetzt. Neben ihrer Bürotätigkeit unterrichtet sie erwachsene Menschen, die auf eine Wiedereingliederung ins Berufsleben vorbereitet werden. Auch hier kann man durchaus von einer verantwortungsvollen Aufgabe sprechen, die eigentlich nach einer ordentlichen Entlohnung verlangt. Trotz alledem kann sie nicht von dem Geld leben, welches sie erarbeitet, da es schlichtweg unter dem Existenzminimum liegt.

Da sie Geld vom Arbeitsamt bekommt, haben die Damen und Herren dieser Einrichtung sie natürlich auch auf dem Zettel. Permanent wollen sie sie in einen anderen Job vermitteln, damit sie aus der Bedürftigkeit herausfällt. Auch wenn sie ihren Job und die damit verbundenen Tätigkeiten sehr liebt, würde sie bei einem lohnenswerten Angebot auch den Arbeitgeber wechseln, schließlich muss sie auch an ihr Kind denken, welches Wünsche hat, die es zu erfüllen gilt.

Das Arbeitsamt bietet ihr jedoch nur Stellen an, bei denen ein Stundenlohn von 8,50 Euro ausgelobt wird. Also genauso viel, wie sie aktuell auch verdient. Hinzu kommt, dass einige der Stellen noch nicht einmal direkt vor Ort sind und sie somit auch noch Spritkosten zahlen müsste.

Als sie dies bei ihrem Sachbearbeiter beim Arbeitsamt angemerkt hat, konnte dieser sie gar nicht verstehen. Sie soll doch erst einmal eine solche Stelle annehmen und dann schauen, was daraus wird. Meine Bekannte hat daraufhin geantwortet, dass sie sehr genau weiß, was daraus wird. Denn als Lohnbuchhalterin weiß sie nun einmal, was bei einem Stundenlohn von 8,50 Euro übrig bleibt. Obendrein weiß sie, dass zum Beispiel Fahrgeld vom Arbeitsamt nur für 6 Monate gezahlt wird. Im Anschluss müsste sie diese Kosten selbst tragen, was dazu führen würde, dass sie noch weniger Geld zur Verfügung hätte, als aktuell.

Der Einwand des Sachbearbeiters, dass sie die Fahrtkosten beim Finanzamt geltend machen könnte, konnte meine Bekannte auch gleich widerlegen, da sie bei einem solch geringen Einkommen keine ausreichenden Steuern zahlen würde, um beim Finanzamt die Fahrtkosten in Rechnung stellen zu können.

Das Ende der Geschichte: Sie muss sich trotz alledem bei der ihr vorgeschlagenen Stelle bewerben, obwohl für sie keine Verbesserung eintreten würde. Da muss man sich zwangsläufig fragen, ob es beim Arbeitsamt nur noch um die Quote geht, oder ob vor der Vermittlung auch einmal das Gehirn eingeschaltet wird. Ferner sollten Arbeitgeber, die eine qualifizierte und ausgebildete Person für den Mindestlohn einstellen, eine ordentliche Strafe bekommen. Denn es kann nicht sein, dass eine Fachkraft genauso viel Geld verdient wie eine ungelernte Kraft, die Hilfsarbeiten erledigt.

In diesem Sinne: Es gibt eine Menge Ungerechtigkeit in diesem schönen Land.

Eure Anna Miller

Einmal Kopfschütteln und zurück

Einmal Kopfschütteln und zurück

Ich durfte oder musste heute Zeuge einer sehr seltsamen Begebenheit werden. Denn ich nahm an einer Kuratoriumssitzung  teil, welches die Aufgabe hat, sich für unsere jüngsten Mitbürger einzusetzen. Es ging um unsere Kinder, wie man ihre Entwicklung fördern kann und wie es möglich ist, ihnen eine gute Zukunft zu bieten.

Soweit so gut. Aber was dort abging, hat mich an einen Kindergartentag erinnert. Wobei dieser Vergleich eigentlich eine Beleidigung für die Kinder ist. Es war zu Fremdschämen. Erwachsene Menschen haben sich bei dieser Veranstaltung über Themen gestritten, für die man im normalen Fall keinen Gedanken verschwendet.

Es ging um Kinderkram, um fehlende Information und Kommunikation. Ich kam mir vor, als ob man sich dort darum stritt, wer das Förmchen aus dem Sandkasten kaputt gemacht hat.

Und statt nach einer schnellen und vor allen Dingen unkomplizierten Lösung zu suchen, wurde diskutiert, was die andere Seite in der Vergangenheit angeblich falsch gemacht hat. Das Jugendamt warf dem Kuratorium falsches Verhalten vor und umgekehrt.

In unserer heutigen Zeit, in der es unzählige Möglichkeiten zur Kommunikation gibt, sollte dies kein Streitthema sein. Für mich hat das was mit Faulheit und falschen Ausreden zu tun.

Ich kann nur abschließend folgendes sagen: Wenn ich so arbeiten würde, wie dieses Kuratorium und die zuständige Stelle des Jugendamtes, wäre ich längst Pleite. Und wenn ich mich mit solchen Themen rumschlagen würde, hätte ich bereits meinen ersten Herzinfarkt weg.

In diesem Sinne: Das Zauberwort heißt „effektives Arbeiten“. Man sollte sich auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren. In diesem Fall auf die Kinder und sich nicht an Kleinigkeiten aufhängen.

Anna Miller

 

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Das schmeckt viel besser…

Das schmeckt viel besser

Ich will zu MC Donalds. Es ist Freitag 12 Uhr. Zwischen mir und meinem Sohn ist gerade eine Diskussion im Gange (die gefühlte 38. an diesem Tag), wo wir unser Mittagsmahl einnehmen sollen. Er will Fastfood – ich bin dagegen. Erstens ist heute nicht Montag und zweites kann ich das Essen einfach nicht mehr sehen.

Darum schlage ich meinem Sohnemann vor, das ich ihm auch zu Hause ein paar tolle Chicken Nuggets machen kann. “Die sind aber nicht so weich und so weiß wie bei MC Donalds” bekomme ich als Antwort. “Das stimmt. Sie sind nämlich besser.” kontere ich.

Mein Sohn überlegt und will gerade zur nächsten Nörgelattacke ansetzen, als ich strategisch genau im richtigen Moment die Barbecue Soße ins Spiel bringe. “Ich habe auch deine Lieblingssoße für dich. Ganz wie bei MC Donalds.” Ui, die Augen meines Sohnes scannen die Küchenzeile ab. “Zeig mal, ob das auch wirklich die Gleiche ist.” Aus meinem Reservelager zaubere ich zwei original MC Donalds Barbecue Schälchen. Die habe ich in weiser Voraussicht für genau solche Einsätze dort irgendwann mal mitgenommen.

“Ok, dann mach die Nuggets aber nicht so groß und ich will im Wohnzimmer essen”, sind die letzten Worte, die ich von meinem Sohn zu hören bekommen.

Gott sei Dank. Der Geldbeutel und mein Magen sind geschont.

In diesem Sinne: Allen einen Guten Appetit.

Eure Anna

Schuld sind immer die „Anderen“

Schuld sind immer die „Anderen“

Neulich führte ich wieder einmal ein Gespräch mit einer jungen Mutti, das mich sehr zum Nachdenken anregte. Nicht etwa über den Inhalt des Gespräches, nein, solche Themen sind mir inzwischen wohl bekannt. Sondern über die Naivität, Gutgläubigkeit und auch Faulheit einiger Menschen.

Es ging mal wieder um das leidliche Thema Hartz IV. Die Mutti, der ich zum inzwischen wiederholten Male versuche zu helfen, kämpft seit Monaten mit dem Jobcenter. Es geht um falsche Bewilligungsbescheide, angeblich zu wenig Geld….das ganze Programm.

Ihrer Meinung nach ist die Beantragung von Hartz IV viiieeelll zu aufwendig. Ach ja, und der ganze Papierkram immer. Was die dort alles wissen wollen. Das geht die doch gar nichts an. Die sollen endlich zahlen und mich in Ruhe lassen. Immerhin sind die dazu verpflichtet. So die Meinung der jungen Dame.

Mich persönlich macht solch eine Einstellung sehr traurig und auch wütend. Denn niemand ist verpflichtet, ihr das Geld hinterher zu werfen. Und schon gar nicht, wenn es um Geld der Allgemeinheit geht. Wenn andere von ihrem Verdienst etwas an den Staat abgeben, um anderen, die keine Einkünfte haben, ein einigermaßen lebenswertes Leben ermöglichen zu können, dann darf das Jobcenter vor Vergabe der Mittel auch Fragen nach der momentanen finanziellen Situation stellen. Und das sehr gründlich. Wenn ihr das nicht passt, muss sie sich einen Job suchen.

Ich bin sonst nicht so hart mit Hartz IV Empfängern. Wer auf eine finanzielle Unterstützung angewiesen ist, soll diese auch bekommen. Aber in dem Fall der jungen Mutti liegen die Fakten ein wenig anders. Denn sie ist eigentlich nur zu faul (ja, zu faul) um arbeiten zu gehen. Als gelernte Frisörin hat sie bereits viele Stellen angeboten bekommen. Die gefielen ihr aber nicht. Entweder hat ihr der Laden nicht gefallen oder die Chefin war zu alt. Und so hat sie ihre Bewerbungen so formuliert, dass selbst der letzte Frisör sie nicht einstellen wollte.

Nun jammert sie rum, dass sie angeblich viel zu wenig Hartz IV bekommt. Und das auch nur als Darlehen, bis alle Unterlagen komplett beim Amt eingegangen sind. Von den paar „Kröten“ kann doch keiner Leben. Die müssen sich verrechnet haben. Da ich mich inzwischen ein wenig mit solchen Bescheiden auskenne, habe ich mir erlaubt, einen Blick auf ihren zu werfen. Und ich muss sagen, es fehlte wirklich etwas. Nicht viel, nur ein paar Euro, aber immerhin. Also riet ich ihr, in Widerspruch zu gehen und diesen PERSÖNLICH im Jobcenter abzugeben. Im gleichen Atemzug hätte sie nämlich mit der Leistungsabteilung sprechen können und die Korrektur wäre sofort vorgenommen wurden.

Was hat sie gemacht? Sie hat es per Post hingeschickt, weil sie keine Lust hatte, da persönlich „hinzulatschen“. Außerdem sind die vom Amt schuld, dann sollen die sich gefälligst auch darum kümmern. Mal sehen, wie lange das dauert.

In diesem Sinne: solchen Leuten sollten die Bezüge komplett gestrichen werden. Wer gesund ist, angebotene Jobs auf diese niederträchtige Art ablehnt und dann noch gut leben möchte, muss bestraft werden. Denn würde sie kein Geld bekommen, hätte sie ganz schnell einen neuen Job.

Eure Anna